Grauer Wolf

Kurze Info

Name: Grauer Wolf ( Mingan ) Sohn des Häuptlings Santanta

Mutter: TENYA ( Comanche )
Stamm: Kiowa
Geboren 17.01.1859

Vorgeschichte:

Mutter und Vater

In der Kriegszeit war vieles anders. Einige Natives und ihre Stämme wurden von den Weißen einfach ausgelöscht,  andere wiederum wurden in Reservate zurückgedrängt. Aber genau diese Natives haben die Traditionen, deren Völker verlernt oder vergessen. In einer Zeit wo die Weißen gnadenlos waren, wurde ein Stamm der Comanchen fast überrannt. Nur wenige haben überlebt, eine davon war Tenya, die lange durch das Land zog. In einem Waldstück , wurde sie von 2 Kiowa-Kriegern aufgefunden, am Anfang waren sie nicht wirklich freundlich zu ihr. Wie konnten sie auch? Kiowa und Comanche haben ihre Geschichten schon geschrieben und das mit Blut. Sie brachten Tenya zum Häuptling Santanta, alle haben erwartet, dass er über Tenya richten wird. Doch als er Ihr in die Augen blickte, passierte ihn etwas, so das er sagte, dass sie sich mit den anderen Frauen für das Volk der Kiowa nützlich machen muss. Über einige Jahre hat sich Tenya mehr und mehr in das Volk eingefügt. Santana hat nach langer Zeit das Herz an Tenya verloren. Sie haben ein Bund gefeiert und nach kurzer Zeit wurde ein Kind geboren….

Die Geburt:

Der Geschichte, die man jetzt lesen kann.

Mingan ( Grauer Wolf ) wurde am 17.01.1859 an einem regnerischen Tag geboren.

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Den Namen Grauer Wolf hat Mingan erhalten , als er mit sein Vater und deren Krieger,
Jagen war. Mingan war 16 Winter alt ( Jahre ).  Als die Jäger den 3 großen Mond gesehen haben, passierte etwas ganz Komisches. An einer Lichtung veränderte sich das Wetter schlagartig. Von Sternenklarer Nacht zur Unwetter ähnliches Wetter, Blitze Donner und regen. Die Brüder und Santanta machten sich bereit, das Gefühl beobachtet zu werden, was gegenwärtig war. Plötzlich hörte man rund aus dem Wald ein lautes Heulen, kurz darauf schlug ein Blitz neben einen Baum ein, dort sah man kurz 2 Augen aufblitzen. Aus dem Dunklen trat ein grauer Wolf, das Heulen rund um den Wald wurde immer lauter. Der Wolf machte weitere Schritte auf die Brüder zu, er zeigte seine Zähne und lief auf  und ab.
Santanta sprach mit lauter Stimme :,, Brüder, es ist soweit. Mein Sohn wird seine erste größere Prüfung haben. “  Santanta ging auf die Knie, guckte mir tief in die Augen und Sprach :,, Mein Sohn , die Geister wollen dich testen. Nimmst du die Herausforderung an? “
Er hielt mir am ende des Satzes ein Messer entgegen. Ich nahm das Messer und sagte :,, Ja mein Häuptling ” 

Der Kampf:

Ich ging auf den Wolf zu, er ging immer wieder auf und ab und zeigte wieder die Zähne.
In seinen augen sah es aus als wäre noch ein kleiner Wolf der nur darauf wartet, aus den Augen zu treten. Ein kurzer Moment stand die Zeit still, ich habe mich nicht bewegt und der Grauer Wolf auch nicht. Auf einmal gab es einen lauten Knall, der Wolf und ich liefen aufeinander zu. Der Wolf rannte mich um und fing an nach mir zu schnappen ich konnte ihn von mein Gesicht fernhalten, sein Sabber lief seitlich runter wie er immer versuchte mit biss angriffen mein Gesicht zu erreichen, als ich wieder versuchte es abzuwehren biss er mir in den Linken Arm. Ich lag noch auf den Boden der Wolf über mir der schmerz zog durch mein Körper, ich nahm das messer in der rechten Hand und stach 2 mal seitlich zu. Der Wolf ließ ab, und lag sich seitlich neben mir hin. Seine blicke waren nicht mehr so voll, seine kurren unterließ er. Ich nahm sein kopf auf mein Schoß, streichelte sein Kopf und Bat die Geister um vergebung. Der Herzschlag hört langsam auf zu schlagen , das wetter wurde wieder ruhiger und in diesem Moment sah man aus dem Schatten des Waldes 6 Wölfe kommen die sich in die lichtung setzen. Satanta kam zu mir, und Sprach:,, Mingan die Geierst haben sich dir Gezeigt, nehme den Grauen wolf auf dein Pferd. Wir ziehen weiter. “

Und so wurde mein Name gewählt. 

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In den weiteren Wintern habe ich viel über mich und die Natur gelernt, doch manchmal war ich sehr ungeduldig in dingen zu verstehen oder sie zu sehen. Dieses war eine schwäche die mich immer begleitet hat, vielleicht auch für gefahren sorgte. Aber dieses schwäche hat dazu geführt das ich meine Stärken gefunden habe. Mein Häuptling hat dafür gesorgt das ich mit den Schamanen des Volks näher in Kontakt trete. Der Häuptling sagte:,, Grauer Wolf, du wirst den Schamanen etwas begleiten, damit du lern zuzuhören, damit du lernst das die Wolken nicht immer rennen müssen “ 

Im Laufe der zeit, machte ich mit den Schamanen einige Rituale und ja ich musste wirklich lernen , das die Geister nicht immer reden oder Antworten. Mit der zeit, viel den Schamanen aber in den vielen gesprächen auf das ich ( Grauer Wolf ) sehr genau hinhöre, und mir auch die sachen merken kann. Er sagte mir das ist eine gute sache, denn es ist wichtig genau hin zu hören wenn man mit Brüdern oder Geister spricht.  

Der Schamane wollte aber Grauen Wolf einmal testen, und nahm ihn zur Heiligen Stätte mit,

und sagte:,, Du wirst mit den Geist Sprechen, der in dein Herz immer getragen wird”
Ich schloss die Augen, und dachte an meiner Oma. Ich dachte daran wie warm ich lächeln war. Plötzlich zog ein wind an die Stätte, die Tiere drum rum schwiegen….Ich sah vor meinem Geistigen Augen meine Oma und sie Sprach :,, Mingan, du wirst jetzt zum Mann. Ich bin stolz auf dich. Du wirst irgendwann was großes erreichen, deine Zeit kommt bald”
Nach dem die Worte gesprochen waren sah es so aus als würde sie mir die Hand reichen , doch als ich danach griff verschwand alles. Der Schamane guckte mich an und sagte:,, Dein weg wurde dir gezeigt, auch wenn er jetzt noch dunkel ist, wird alles einen Sinn haben.”

—————————  Einige Winter ( Jahre ) vergingen ————————————————-

Das Handwerk:

Natürlich musste ich als Mann einige lernen, das Jagen mit dem Bogen oder dem Messer. 

Klar nicht nur Bogen und Messer waren wichtig auch die art des Jagens , wie schleicht man sich an….wie nimmt man das Tier auseinander um soviel Fleisch wie möglich zu erhalten. Auch das Leder war wichtig für das Volk, grundsätzlich wurde fast alles vom Tier weiterverarbeitet. 

Im Dorf war Pa-Akanti für das Herstellen von Bögen, und Tomahawks zuständig, seine Arbeit war schon sehr Speziell. Er Baute nicht nur Jagdbögen sonder auch Kampfbögen, die besonderheit dabei war, das er jeden bogen ein kleines design verpasste in dem er was rein schnitze. Mein Vater wollte das ich vom Pa-Akanti einiges lerne, er sagte:,, Es kommt der Tag da musst du das Volk mit diesen Waffen versorgen. Die Tradition dahinter sollte niemals vergessen werden. “ 

Mir wurde von grund auf beigebracht wie ich ein Jagdbogen Baue, und ja Pa-Akanti hat mich oft geprüft, ich habe viele Bögen gebaut und schnell gemerkt das nicht Bogen gleich Bogen ist. Mein Erster Bogen den ich Baute fiel schon fast in sich zusammen bevor ich den ersten schuss abgeben konnte. Naturtalent im Handwerk war ich nicht. Aber ich War wissbegierig und ich wusste das dieses wieder eine Prüfung für mich und meiner Seele ist die ungeduld zu besiegen.
Es hat viele Monde gebraucht bis ich den ersten Bogen herstellen konnte, mit dem ich auch erfolgreich ein Hasen geschossen habe. Ich war sehr Stolz auf mich selber. Die Grundlagen des Jagdbogen Bauens hat mir Pa-Akanti beigebracht, und so machte er es auch mit dem Krieger Bogen, wobei der sich auch von der Größe und Stabilität unterschied. Ich war sehr neugierig über einiges wie und was Pa-Akanti machte, den mir war bewusst das diese dinge über leben und tot entscheiden können. Weitere Monde Spätere zeigte Pa-Akanti mir wie er Tomahawks baut und schärft. Auch hier überließ er nichts dem zufall, er wusste genau wie wo was. Und er brachte auch hier ein kleinen tatsch seiner seele rein, in dem er etwas in den Tomahawk holz rein schnitzte . Zur guter letzt zeigt er mir wie man die Fackeln baute…Naja so schwer war das dann nicht. Aber man muss ja auch sowas wissen.

In Weiteren Monden baute ich immer mehr Bögen und Tomahawks, und sie wurden immer besser, bis eines Tages Pa-Akanti zu mir sagte:,, Jetzt kannst du Bogen und Tomahawks bauen, jetzt musst du daraus was besonders machen. Gib ihn deine Kraft “  

Jetzt verstand ich auch warum er bei den Bögen und Tomahawks was rein schnitzte. 

—————————— Viele weitere Monde Später ———————————————————

Angriff auf das Dorf:

Es war ein schöner Tag und der Häuptling wollte mit den Kriegern jagen gehen,
auch ich sollte ihn auf die Reise begleiten. Der Häuptling lies Frauen und Kinder im Dorf auch ein paar Krieger sollten da bleiben, damit sie nicht ganz ungeschützt sind.

Aber auch in dieser Zeit sollten die Geister wieder den Brüdern und Schwestern den Weg Zeigen. am 7 Mond schienen alle Geister sich zu verbünden damit die Krieger nicht noch tiefer und weiter weg vom Dorf reiten. Ein Großer Bär stelle sich den Kriegern in dem weg, das wurde aber nicht als zeichen gedeutet sondern einfach als ein Tier was sich bedroht fühlte. Die Krieger mussten den Bär töten, doch dann geschah was , wo der Schamane selbst angst vor hatte. Es zog ein Gewitter auf und er grölte und knallte so laut, so laut wie nie zuvor. Die Blitze schlugen auf den weg ein von den die Krieger her kammen, und sie entfernten sich, immer wieder schlug einer nach dem anderen ein doch immer mit weiter entfernung des weges welches die Brüder gegangen waren. Der Schamane viel um und verdrehte die Augen und Schrie:,, taibo , taibo  ..lauft…lauft zurück “ Dann wurde er ohnmächtig. 2 Krieger blieben bei den Schamane, alle anderen Ritten wie der wind richtung Dorf. An einer anhöhe angekommen , konnte man das Feuer schon sehen, es waren weiße Männer die das Dorf überfallen hatten, in der Ferne sah ich wie ein taibo aus dem Zelt des Häuptlings kam. Ich Ritt mit den Tomahawk in der Hand die anhöhe runter, mir kam ein weißer entgegen ich schlug in den Tomahawk bei vorbei reiten in den Kopf…..am Zelt angekommen, lief ich direkt rein …dort lang meine Mutter sie blutete sehr Stark…Ich versuchte ihr zu Helfen aber wusste nicht wie. Ich nahm sie auf mein Schoß und fing an zu weinen, mit leiser Stimme sagte sie :,, Mein Großer Krieger, Weine nicht. Ich werde dich nicht verlassen. Wie deine Oma passe ich auf dich auf “ Danach waren ihre Augen leer. Es kamen Krieger in das Zelt und zogen mich raus, Santanta saß am feuer und machte mit den Schamanen der nach kam ein Ritual. Ich verstand nicht warum er da saß und er nicht in das Tipi ging zur Mutter.
Ein älterer Bruder guckte mich an und flüstere:,, Es werden die Geister gerufen, nicht für ein Geist sondern für alle Geister die auf die reise müssen”
Ihn lief eine träne über das Gesicht , und er sprach weiter :,, Ich spüre deinen schmerz und ich sehe dein Herz wird schwarz, lass es nicht zu.” Ich schenkte dem keine weitere beachtung, den für mich war klar dieser Weiße Mann muss sterben.

Verabschiedung vom Dorf:

Santanta sah die sache aber anders:,, Grauer Wolf, wenn eine Echse dich Beißt, so Beißt dich nicht jede Echse. Und so verhält sich das auch mit allen anderen “ Die Monde vergingen und leider kamen hier und da Weiße in unser Dorf, sie wollten Handeln, doch ich hätte lieber von jeden einzelnen den Skalp genommen. In der Zeit sagte Santanat zu mir:,, Du kannst nicht die stimme in mein Ohr sein dein Herz ist zu Schwarz voller Trauer und Hass. Du musst vergeben, du musst wieder vertrauen. ,,

Es vergingen weitere Winter doch mein Herz und meine gedanken waren wie eingefroren von dem gefühl der Rachelust. Santanta war auch schon recht als geworde und überlegte wie es weiter geht. Er zog sich mit dem Schamanen für ein Ritual zurück. Als dieses beendet war, wollte er das, dass ganze dorf zusammen kommt. Dann sprach er:,, Ich bin kein Junger Krieger mehr. Und ich kann auch nicht mehr lange für dieses Volk sprechen, Grauer Wolf ist noch nicht soweit dieses zu tun. Er muss das schwarze Herz besiegen um ein guter Häuptling zu sein. So Sprachen die Geister mit mir, Grauer Wolf du wirst in vielen Winter eine Aufgabe finden, du wirst dein Schwarzes Herz besiegen, aber nicht hier. So möchte ich das du dich auf die reise machst und deine Prüfungen fortan ohne dieses Dorf bestreitest. So sei es Der Häuptling hat gesprochen “

Ich saß noch am feuer, wie alle brüder und schwestern weiter ihren weg gegangen sind. Santanat setzte sich neben mich und sprach leise:,, Mein Junge, das ist keine Strafe. Es ist eine weitere Prüfung. Nimm dieses Messer , es ist das Messer was du für dein Geist Begleiter gebraucht hattest. Nun geh und stelle dich deiner Prüfung, drehe dich nicht um , aber seih dir Gewiss ich werde im Herzen immer bei dir sein “

Die Zeit alleine:

Ich zog über mehrere Winter durch das Land, und habe auch vereinzelt andere Brüder und Schwestern kennengelernt. Ich lernte hier und da auch ihre sprache, den mir war klar alleine heißt nicht gleich alleine. Eines Mondes als ich auf ein Felsen saß und den wind zuhören wollte, hörte ich ein paar schreie….ich rannte dorthin und sah wie 3 Wölfe sich einen Weißen Mann näherten, im ersten moment dachte ich ~~ Ha das hat er bestimmt verdient ~ ~ aber im 2, war mir klar ich musste ihm helfen. Also zog ich das Messer was mir Santanta gegeben hatte und stellte mich zwischen den Mann und die Wölfe. Ich rief :,, Geister der Wölfe, hier steht ein Bruder..Grauer Wolf, Ich will nicht Kämpfen, ich will euch nicht verletzten aber ich bin bereit”  

Die Wölfe wirkten nach dem satz nicht bedrohlich, einer der Wölfe trat etwas näher, beschnupperte mich..kurz darauf verschwanden alle 3 Wölfe. Der weiße Mann guckte mich leicht verdutzt an und sprach:,, Danke dir. Wie kann ich das wieder gut machen ?” Ich Sprach:,, Du brauchst mir nichts geben, du warst noch nicht soweit, die Welt der Geister zu betreten. “

In einer längeren unterhaltung, hatte mir der Weiße Mann seine Geschichte erzählt. Und das er ein Mann der Natur sei. Er könne sich nicht mit der Lebensweise seiner Brüder und Schwestern anfreunden. Ich erlaubte ihm, mich etwas zu begleiten. In der Zeit habe ich gelernt mit den Weißen Männern zu Handeln. Den manchmal brauchte man dinge, die man nur durch sie erhalten kann. Auch wenn ich es nicht mochte, war es so das ich mir immer mehr angeeignet hatte, wie benutzt man wann welche worte richtig um Gute Handel zu betreiben. 

So ging es viele Monde weiter. Der Weiße Mann begleitete mich auf meinen weg, doch eines Tages schien sich was verändert zu haben. Der Weiße Mann war ohne ein wort für mehrere Monde verschwunden, Ich dachte mir nur, dann geht die reise für mich alleine weiter. Ich wusste tief im Herzen das ich noch einige große Prüfungen vor mir habe, doch diese Prüfung hatte selbst ich nicht erwartet. Es war in einen Wald, ich stand auf ein stein, und Wolte ein Gubel Jagen, da hörte ich hinter mir ein knacken, ich drehte mich mit dem Messer in Hand um. Ich dachte mir unglaublich der Weiße Mann der mich übere mehrere Monde begleitet hatte, schlich sich an um mich zu töten. Ja dieser Typ guckt mich an , doch bevor er reagieren konnte sprang ich ihn an, und warf ihn zu Boden, in den gerangel traf das Messer sein Hals ( den rest kann man sich denken ) . 

Doch da war auch mein Problem, ich fing wieder von den Moment an zu träumen, als Weiße Männer das Dorf angegriffen haben. Meine Gedanke wahre wieder voller Hass, und mein Herz wurde wieder schwer voller trauer. Diese Zeit die dann kam, war eins mit der schwersten für mich, ich hatte mich Komplett von den Weißen abgeschottet und ich dachte jeder Weiße in meiner Nähe wäre mein Feind. Grundsätzlich hatte ich kein Kontakt mehr zu irgendwenn, ich fand auch in den nächsten Monden keine Brüder von anderen Völkern.

Zeit im Westen:

Tief im Westen angekommen, ging ich durch das Land…ja ich ging. Mein Pferd ist an Altersschwäche gestorben , einige Monde vor den Angriff des Weißen mannes . Mich Zog es zu ein Berg, und ich schaute herab, und dort Standen zwei Mustangs, ein Grauer und das andere Erinnere ich mich nicht mehr so genau ( verdammt ich bin alt ) . Aber ich wusste der Grauer soll mein begleiter werden, ich musste ihn aber darum bitte mich zu tragen. Ich ging auf das Pferd zu, und im selben Moment zog ein dichter Nebel auf, ich ging weiter auf das Pferd zu, doch als ich ankam konnte ich kein wort sagen….er rannte sofort los. Ich bin ihn gefolg..viele viele verdammt viele schritte gefolgt. An einer weiteren Steigung des Berges stand das Pferd und wartete bis das ich angekommen bin, die Blicke trafen sich kurz. Ich Fragte ihn :~ Ob er mich tragen würde, ich versprach ihn immer gut zu behandeln, und ihn immer genug Futter zu geben.~ Nachdem ich ihn gefragt habe, drehte er sich zur seite und ließ mich aufsteigen. Mit diesem Pferd habe ich den Westen erkundet , und um jeden Mond war mir klar, das sollte erstmal meine Heimat werden. Ich traf erstmal kein Bruder …und mit anderen wollte ich zunächst nicht ins Gespräch kommen. 

Wieder einige Monde später stand ich auf dem Berg wo das Pferd und ich uns getroffen haben, ich beobachtete weiße Männer am Wasser, kurz darauf sah ich ein Bruder, der zum Berg kam, ich war erst zögerlich ….doch dann dachte ich mir …vielleicht ist er auch ein einsamer Bruder auf der suche nach Brüdern. 

Wir sprachen miteinander und den Traum ein Neues Zuhause für Einsame Brüder und Schwestern zu bieten. Nocona war sein Name. Wir waren uns ihn vielen Punkten schnell einig….Doch was in der Zeit alles passierte Oje das ist Geschichte…aber eins kann ich sagen , ich habe viele Freundliche Brüder und Schwestern kennengelernt. Es waren viele Namen die ihn im Kopf geblieben sind. Sharman, Arkai, Weißer Wolf usw. Es waren alles stolze Krieger. 

Viele viele Monde dazwischen

Warum bin ich weiter gezogen?

Nachdem erlebten wollte ich eine Neue Heimat um mich herum haben, ich weiß es würde nicht leicht werden aber ich weiß was ich tuen muss

Er möchte der Krieger sein, der einst sein Vater war. Sein alter Stamm im Blut und im Kopf und das neue im Blick und im Herz……

Charakter Eigenschaften

Stärken / Schwächen

Stärke: Er kann gut zuhören, merken und kombinieren.
Kann gut reden und Verhandeln. hat viel Humor ( da er einiges Falsch versteht )

Schwächen: Ungeduldig, lässt sich schnell von sein Gefühl treiben.
Kann Wutt zur ungerechtigkeit nicht verstecken ( und sucht nach gerechtigkeit ) 

kann sich keine Namen merken. 
Danke fürs lesen =)